Autologe adulte Stammzellbehandlung / Ergebnisse
Nachfolgend finden Sie Informationen zu den Ergebnissen, die unsere Patienten mit der Stammzellenbehandlung erzielten. Sobald weitere Ergebnisse zu anderen Krankheiten zur Verfügung stehen, werden diese auf dieser Seite oder den speziellen fachbezogenen Seiten veröffentlicht.
Bedenken Sie bitte, dass nahezu alle von uns behandelten Krankheiten degenerativ sind. Wenn keine Behandlung erfolgt, wird sich der Gesundheitszustand höchstwahrscheinlich verschlechtern. Allein die Stabilisierung des Zustands - d.h. ein unverändertes Ergebnis - kann bereits ein Erfolg sein.
Cerebralparese / Frühkindliche Hirnschädigung
Eine statistische Nachevaluierung von 30 Patienten mit einer Cerebralparese, die im März 2009 abgeschlossen wurde, ergab bei fast 70 % der mit adulten Stammzellen behandelten Patienten eine Verbesserung ihrer Symptome.
Das Durchschnittsalter der behandelten Patienten lag bei 9.8 Jahren, das Medianalter lag bei 6.5 Jahren. Der älteste behandelte Patient war 44 Jahre alt. Es zeigte sich keine eindeutige Korrelation zwischen einem positiven Ergebnis und der Anzahl der implantierten Stammzellen.
Die genannten Verbesserung waren u.a. eine verminderte Spastizität; verbesserte Koordination; verbesserte Motorik; verbesserte Körperhaltung; verbesserte Wahrnehmung, die zu einer verbesserten Kommunikation führte; verbesserte Fähigkeit zu Sitzen, Stehen oder selbständigen Gehen.
Bei 40 % der behandelten Patienten wurde eine Besserung der Sprachfähigkeit beobachtet. Bei 20 % der Fälle wurde ein signifikanter Rückgang oder ein komplettes Fernbleiben epileptischer Anfälle beobachtet.
Weiter zu den vollständigen Ergebnissen bei Cerebralparese mit weiteren Diagrammen.


Verletzungen des Rückenmarks
Eine statistische Nachevaluierung von 85 Patienten mit Rückenmarksverletzungen, die im März 2009 abgeschlossen wurde, ergab bei fast 60 % der mit adulten Stammzellen behandelten Patienten eine Verbesserung ihrer Symptome.
Diese Verbesserungen wurden fast im gleichen Ausmass von der Gruppe der Patienten mit einem kompletten wie inkompletten Querschnitt genannt. Es zeigte sich dabei keine eindeutige Korrelation zwischen einem positiven Ergebnis und der Anzahl der implantierten Stammzellen.
Eine Gefühlsverbesserung (Wärme- und Kälteempfinden, Berührung) wurde von 40 % der Patienten genannt. 25 % der Patienten berichteten über eine Zunahme ihrer Muskelkraft und über eine verbesserte Ausdauer.
10 % der Patienten berichteten über eine verbesserte Blasen- und Darmfunktion sowie über eine Verbesserung der Erektionsfähigkeit.
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Diabetes mellitus
Das folgende Stabdiagramm zeigt die Auswertung der
Ergebnisse von 23 unserer Patienten mit Diabetes Typ 1 und Typ 2
bis Januar 2008. Die Daten wurden in einem Zeitraum von ein bis
sechs Monaten nach der Behandlung erhoben. 
(Legende: Ergebnisse der Diabetes-Behandlung nach 1 bis 6 Monaten (bis zum Januar 2008); Deterioration = Verschlechterung; No Change = Keine Änderung; Improvement = Verbesserung; Strong Improvement = Starke Verbesserung; Cured = Geheilt)
- Drei von 23 Patienten meldeten keine Veränderung der Medikamenteneinnahme oder des Wohlbefindens nach der Behandlung.
- Zehn von 23 Patienten meldeten eine Reduzierung des Insulinverbrauchs oder des Bedarfs an oralen Medikamenten um 25% bis 50% und eine wahrgenommene Verbesserung des Wohlbefindens. Der HbA1c-Wert ist gleich geblieben oder hat sich verbessert (verringert).
- Zehn von 23 Patienten erfuhren eine starke Verbesserung mit einer Reduzierung des Verbrauchs an Insulin oder an oralen Diabetes-Medikamenten um mehr als 50%. Es wurden keine ernsthaften Überzuckerungen gemeldet. Einige Patienten berichteten von geschlossenen Beingeschwüren. Der HbA1c-Wert der Patienten ist unverändert geblieben oder hat sich verbessert (verringert). Die Patienten berichteten von einer erheblichen Verbesserung des Wohlbefindens und nahezu vollständiger Schmerzfreiheit.
- Kein Patient meldete eine messbare oder wahrgenommene Verschlechterung der Lebensqualität (hinsichtlich der Medikation, der Schmerzen oder des Wohlbefindens).
Multiple Sklerose
Das folgende Stabdiagramm zeigt zeigt die Auswertung
der Ergebnisse von 19 unserer Patienten mit multipler Sklerose
bis zum Januar 2008. Die Daten wurde in einem Zeitraum von einem
bis sechs Monaten nach der Behandlung erhoben. 
(Legende: Ergebnisse der MS-Behandlung nach 1 bis 6
Monaten (bis zum Januar 2008), Deterioration = Verschlechterung; No
Change = Keine Änderung; Improvement = Verbesserung; Strong
Improvement = Starke Verbesserung; Cured = Geheilt)
- Sieben von 19 Patienten berichteten über Veränderungen der Spastik, des Empfindens, der Mobilität oder des Wohlbefindens nach der Behandlung.
- Acht von 19 Patienten meldeten eine Verbesserung mit reduzierter Spastik bzw. verbessertem Empfinden bzw. verbesserter Mobilität bzw. weniger Müdigkeit.
- Drei von 19 Patienten erlebten eine starke Verbesserung bei fehlender Spastik bzw. einer bemerkenswerten Verbesserung des Empfindens bzw. der Mobilität. Darüber hinaus berichteten diese Patienten von einer verbesserten Blasenkontrolle bzw. einer Verbesserung des Sehvermögens und einer merklichen Verringerung der Müdigkeit.
- Ein Patient nahm eine Verschlechterung seiner Lebensqualität wahr. Die Behandlung konnte die Symptome der multiplen Sklerose weder aufhalten noch deren Fortschreiten umkehren.
Schlaganfall
Das folgende Stabdiagramm zeigt die Auswertung der
Ergebnisse von 17 unserer Schlaganfall-Patienten bis Januar
2008. Die Daten wurden über einen Zeitraum von ein bis sechs
Monaten nach der Behandlung erhoben. 
(Legende: Ergebnisse der Behandlung von Schlaganfällen
nach 1 bis 6 Monaten (bis zum Januar 2008); Deterioration =
Verschlechterung; No Change = Keine Änderung; Improvement =
Verbesserung; Strong Improvement = Starke Verbesserung; Cured =
Geheilt)
- Drei von 17 Patienten meldeten keine Veränderung der Spastik, des Empfindens, der Beweglichkeit und des Wohlbefindens nach der Behandlung.
- Sieben von 17 Patienten berichteten von einer Verbesserung mit reduzierter Spastik bzw. verbessertem Empfinden bzw. verbesserter Beweglichkeit (Beine, Arm).
- Sieben von 17 Patienten meldeten eine erhebliche Verbesserung ohne Spastik bzw. mit merklich verbesserter Empfindung (Temperatur, Nadelstiche, Geruch, Sehvermögen). Die Patienten erlebten eine merkliche Verbesserung der Beweglichkeit ihrer Beine und Arme und konnten laufen (mit oder ohne Gehhilfe). Die Patienten stellten eine Verbesserung der Muskelkontrolle (Beine, Arme) bzw. der Fähigkeit, Gegenstände mit beiden Armen selbstständig zu greifen, fest.
- Kein Patient meldete eine messbare oder wahrgenommene Verschlechterung seiner Lebensqualität.
Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
Das folgende Stabdiagramm zeigt die Auswertung der Ergebnisse
(bis Mai 2008) von 53 unserer Patienten mit amyotropher lateraler
Sklerose. Diese Daten wurde ein bis sechs Monate nach der
Behandlung eines jeden Patienten erhoben. 
(Legende: Ergebnisse der ALS-Behandlung nach 1 bis 6 Monaten (bis
zum Mai 2008); Deterioration = Verschlechterung; No Change = Keine
Änderung; Improvement = Verbesserung; Strong Improvement = Starke
Verbesserung; Cured = Geheilt)
- 16 von 53 Patienten meldeten keine Änderung der Muskelspastik, des Empfindungsvermögens, der Mobilität oder des Wohlbefindens nach der Behandlung.
- 19 der 53 Patienten berichteten von einer allgemeinen Verbesserung, mit verbesserter Mobilität (Arme/Beine) sowie verbesserter Atmung bzw. Stärke. Einige Patienten erfuhren eine Rückkehr der Muskelstärke bzw. Verbesserung des Gleichgewichts und des Schlafs sowie eine Reduzierung der Spasmen.
- Ein Patient meldete eine starke Verbesserung - insbesondere der Mobilität, der Atmung, der Sprachfähigkeit und des Schluckens.
- 17 von 53 Patienten meldeten eine wahrgenommene Verschlechterung ihrer Lebensqualität. Die Mehrzahl dieser Patienten erfuhr eine Reduzierung der Mobilität, der Stärke, des Sprach- /Schluckvermögens oder des Gleichgewichtssinns. Die Behandlung konnte das Fortschreiten der ALS-Symptome weder aufhalten noch umkehren. Es wird vermutet, dass die Behandlung keine nachteiligen Auswirkungen auf die Patienten hatte.


