Deutliche Verbesserung meldet Parkinson-Patient
September 2, 2008
Ein 69 jähriger männlicher Patient erkrankte 2006 an Parkinson. Er klagte zusätzlich über erhebliche Probleme mit der rechten Hüfte mit zunehmenden sehr starken Schmerzen. VD Arthrose.
Medikation vor Therapie
| Remergil 15 | 0-0-1 |
| Alna | 0-0-1 |
| NADH Coenzym 1 | 1-0-0 |
| Intens120 mg | 1-0-0 |
| Keltican N | 1-0-0 |
| Vitamintabletten | 1-0-0 |
Vor der Therapie klagte der Patient über ausgeprägte Symptome wie
- Torkelnder Gang
- Schlurfender Gang
- Heiße Füße
- Öfter unscharfes Sehen beider Augen
- Benommenheit im Kopf
- Starke Vergesslichkeit
- Große und lang anhaltende Muskelsteifigkeit
- Antriebslosigkeit
- Ausgeprägte Gelenkschmerzen, ganz besonders stark in der rechten Hüfte
- Intensives Tinitusrauschen im rechten Ohr nach Hörsturz
- Vitatlitätsverlust mit Erschöpfungszuständen und Kräfteverfall
Die Transplantation mit adulten autologen Stammzellen fand am 21. Mai 2008 statt per Lumbalpunktion und zusätzlicher i.m.-Gabe in beide Oberschenkel
8 Wochen nach Therapie schilderte der Patient uns vollkommen glücklich folgende Entwicklung:
- Medikation: Die Medikamente konnten komplett abgesetzt werden.
- Der torkelnde und schlurfende Gang hat sich sehr deutlich verbessert. Der Patient kann wieder längere Spaziergänge mit kleinen Pausen unternehmen. Die heißen Füße sind für den Patienten nicht mehr spürbar.
- Das unscharfe Sehen auf beiden Augen tritt nicht mehr auf.
- Die Benommenheit im Kopf ist deutlich besser und tritt ausschließlich nach langer größer körperlicher Anstrengung auf.
- Die Vergesslichkeit hat sich verbessert, sowie die Muskelsteifigkeit ist nicht mehr vorhanden.
- Der Patient fühlt sich deutlich agiler und kann mit der Familie und Freunden wieder gemeinsame Unternehmungen planen und durchführen.
- Als sehr besonders betrachtet der Patient die komplette Befreiung von den Gelenkschmerzen. In der rechten Hüfte treten leichte Schmerzen nur noch nach langen Spaziergängen auf.
- Das Tinitusrauschen im rechten Ohr nach dem Hörsturz ist deutlich reduziert und zeitweise sogar nicht mehr vorhanden
- Patient kann wieder längere Spaziergänge machen und sehr aktiv am Leben in der Familie teilhaben, er fühlt sich vitaler und „strotzt“, wie er sagt, vor Tatendrang.
- Die physische Kraft, wie die psychische Einstellung hat sich sehr deutlich gesteigert.
- Der Patient berichtet über eine sehr deutliche Verbesserung seiner gesamten Lebensqualität.


